Wir freuen uns auf die Weihnachtskonzerte 2011.

Bamberger Weihnachtssinfonie 2011

Sonntag, 18. Dezember 2011
Erlangen Heinrich-Lades-Halle,
17 Uhr

Freitag, 23. Dezember 2011
Bamberg Konzerthalle,
20 Uhr

Programm:

„Winterträume“

Bach – Sinfonia BWV 42 und Sopranarie „Mein gläubiges Herze“ BWV 68 Mozart – Exultate jubilate KV 165 und Konzert für Violine und Orchester KV 216 - Allegro L. Mozart - Musikalische Schlittenfahrt Irisches Traditional – „Greensleves“ Molter - Concerto grosso „Weihnachtssinfonie“ Tschaikowsky – Souvenir de Florence – Vierter Satz Händel - Marienarie Quodlibet „Weihnachtssinfonie“ mit Solisten, Orchester und Publikum
. . . . . sowie die „Nikoläuse Wunderreise“ für Kinderensemble



Ausführende:

  • Sinfonietta Bamberg
  • Anna Nesyba, Sopran
  • Lois Landsverk, Viola
  • Harald Strauss-Orlovsky, Violine & Leitung


  • Pressespiegel & Gästebuch

     

    «Nach unserem Besuch des Weihnachtskonzerts am 22.12.2000 sind wir so begeistert, dass wir den Mitgliedern der Sinfonietta Bamberg als dem Veranstalter, insbesondere dem Leiter Herrn Harald Orlovsky unseren herzlichen Dank für den gelungenen Abend aussprechen möchten.
    Als Konzertgänger mit mehr als 25 Jahren - teils auch leidvoller - Erfahrung war dies mit das Beste, was wir in den vielen Jahren erlebt haben...
    Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen: Bravo, Bravo, Bravissimo und nochmals unseren herzlichen Dank. Bei diesem Konzert wurde bewiesen, dass mit neuen Ideen, Einsatz und Energie erreicht wird, wovon andere nur trüumen können: Unterhaltung vom Feinsten.»
    Birgit und Karl-Heinz Göbel am 23. Dez. 2000 per Mail an die Bamberger Symphoniker

    «Herzlichen Glückwunsch zu soviel Dank und Beifall.»
    Mathias Weigmann, Intendant der Bamberger Symphoniker am 23. Dez. 2000

    «Ein klug gemischtes Jubelprogramm auch mit Bach und Händel bot die Sinfonietta Bamberg am vierten Advent im Keilberth-Saal [...]
    Gleich das erste Stück des Abends zeigte die Vorzüge der Sinfonietta Bamberg auf: Ein wohl ausgewogener Ensembleklang, der nicht auf derbe Kontraste, sondern stets auf vornehme Zurückhaltung setzte. Eleganz, das war das Beiwort, das sich aufdrängte - und das passte genauso auf die weichen Bewegungen und sanften Gesten des Dirigenten [...]
    Last but not least war es die Stimme von Christiane Oelze, die für Weihnachtsjubel sorgte. Sie intonierte klar und leicht, verströmte in den tieferen lagen durch Vibrato warmen Schmelz, war wendig und koloraturgewandt.»
    Fränkischer Tag 27. Dez. 2001

    «Senta Berger führte mit einem persönlich gestalteten Erinnerungs-"Vorwort" das Stimmungsvolle weiter: Die Schilderung anrührender Bescheidenheit, in der Not nicht als Mangel empfunden wurde, beeindruckte dank ihres virtuos gestalteten melodisch-weichen Sprachflusses. [...]
    Oscar Wildes Märchen "Der eigensüchtige Riese" [...] - Senta Berger hatte mit diesem Text die Herzen des Publikums aufgebrochen.»
    Fränkischer Tag 23. Dez. 2003

    «In bezaubernder und anrührender Weise gelang es, dieses Kinderorchester zu leiten, [...] Eingebettet in symphonische Streicher aus dem Hintergrund konnte jedes Kind seine Begabung individuell und erfrischend ausspielen [...]
    Dieser Gefühlshöhepunkt [...] führte zu einem Beifallssturm, den die Augsburger Domsingknaben nach "Ein Männlein steht im Walde" und "Der kleine Sandmann" mit dem Abendsegen noch steigern konnten. Die "vierzehn Englein" aus dem Kinderorchester, goldbekränzt und Kerzen tragend, rührten die zahlreich anwesenden Großmütter zu Tränen. [...]
    Susanne Strauss mit Zwölf Variationen für Klavier C-Dur KV 265 [...] mit auffallend perlender Präzision [...] Dabei vermied die Pianistin vordergründige Effekte, was der Virtuosität dieses vertrackten Werkes gut bekam.»
    Fränkischer Tag 27. Dez. 2004

    «Wir dürfen Ihnen auf diesem Weg unser Kompliment für dieses großartige Konzert aussprechen. Der Funke ist richtig auf das Publikum und uns übergesprungen. Eine neue Erfahrung war es für uns, viele der Symphoniker als Solisten erleben zu können. Da weiß man als Abonnent erst so richtig, dass wir hier in Bamberg und damit in der Region ein Weltklasse-Orchester beheimatet haben.»
    Friederike und Georg Elben am 19.12.2005 per Mail an die Bamberger Mozartgesellschaft

    «Das Weihnachtskonzert der Sinfonietta Bamberg ist ungemein beliebt. Anders ließ sich der dicht besetzte Keilberthsaal am Sonntag nicht deuten. Das Besondere daran: Statt allein auf die bewährten Bamberger Symphoniker zu setzen, aus deren Mitgliedern sich die Sinfonietta speist, gibt Konzertmeister und Ensembleleiter Harald Strauss-Orlovsky dem Nachwuchs eine Chance. [...]
    Roman Katkovs enorme Sprungkraft und Beweglichkeit ließ den russischen Tanz zu einem Höhepunkt werden, Isabel Hell bezauberte als leichtfüßige Zuckerfee. Apropos Zucker: Da in der Pause Pralinen gereicht wurden, kam neben Ohr [...] und Auge [...] auch der Gaumen auf seine Kosten.»
    Fränkischer Tag 19. Dez. 2006

    «Eine Erfahrung der besonderen Art hielt das gemeinsame Weihnachtskonzert der Sinfonietta Bamberg mit dem Bamberger Oratorienchor unter der Leitung von Harald Strauss-Orlovsky für seine Besucher bereit. "Jauchzet, frohlocket" -- der berühmte Beginn von Bachs Weihnachtsoratorium war in der ausverkauften Konzerthalle gleichzeitig eine Einladung an alle Besucher, am Ende des Programms selbst in die feierlichen Klänge mit einzustimmen.
    Der Vorweihnachts-Abend stand im Zeichen der Musik Johann Sebastian Bachs und bot eine gelungene Mischung aus einerseits bekannten Werken wie der Ouvertüre und vor allem dem "Air" aus der dritten Orchestersuite D-Dur nebst verschiedenen Stücken aus dem Weihnachtsoratorium unter dem Motto "Für Gottes Ohr und Menschenherzen". Andererseits wurden dem Publikum auch weniger geläufige Kompositionen präsentiert, wie die Arie "Sooft ich meine Tobackspfeife" BWV 515a oder der Eingangschor des Magnificats -- wohlgemerkt -- Carl Philipp Emanuels, des berühmtesten Bach-Sohnes. Die besonders gelungene Darbietung dieser bemerkenswerten Komposition durch die von Strauss-Orlovsky engagiert wie akkurat dirigierten Ensembles gegen Ende des Programms war einer der Höhepunkte. Ebenfalls das Prädikat "besonders lobenswert" verdiente die Aufführung der Kaffeekantate, einer humoristischen Solokantate Bachs, die im zweiten Teil des Abends ("Bei Bachs zu Hause") das Leid der Erzieher mit den Kindern aufs Korn nimmt. Hier begeisterte einmal mehr der Tenor Johannes Weiß nebst Ulrike Heyse (Sopran) und dem Flötisten Jörg Krämer, der mit teils virtuosen Solo-Passagen technisch wie klanglich überzeugte.
    Das traditionelle Miteinbeziehen des Publikums zum Schluss des Weihnachtskonzerts erweiterte Strauss-Orlovsky diesmal zu einer "Weihnachtssinfonie" - einem selbst eingerichteten Quodlibet der Lieder "Tochter Zion", "Vom Himmel hoch" und "Adeste fideles". Hier stimmte das vom Dirigenten geleitete Publikum erst gruppenweise, dann im Tutti mit den Akteuren auf der Bühne bei gedämpftem Licht zu einem überaus atmosphärischen Finale ein.»
    Tobias Fichte für das Bamberger Wochenblatt am 6. Jan. 2008

    Sonntag, 20. Dezember 2009

    Weihnachtssinfonie
    Bamberg, Konzerthalle
    Beginn: 17 Uhr

    Mittwoch, 23. Dezember 2009

    Weihnachtssinfonie
    Erlangen, Heinrich-Lades-Halle
    Beginn: 19 Uhr

    Sonntag, 13. Dezember 2009

    Kammerkonzert
    Bamberg, Spiegelsaal der Harmonie
    Beginn: 17 Uhr

    Sonntag, 27. Dezember 2009

    Kammerkonzert
    Bamberg, Spiegelsaal der Harmonie
    Beginn: 17 Uhr